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Energie neu denken

"Auch unterwegs das Handy oder die Action-Cam laden..."

Die Story von Sabine Schöffman aus Sankt Georgen am Längsee.

Immer in Action

"Can you feel it ...“ - das Lied "Geronimo“ ist ihr ganz persönliches Ritual vor jedem Wettkampf, zu ihrem Equipment hat sie eine ganz besonders innige Beziehung und auch abseits der Piste macht sie sportlich eine tolle Figur: Wir haben die Kärntner Snowboarderin Sabine Schöffmann besucht und ihr beim Sommertraining über die Schulter geschaut.
 

Sabine - mit zwei Weltcupsiegen und vielen Top-Platzierungen hast du schon viel erreicht. Was ist dein Erfolgsgeheimnis?
Erfolgsgeheimnisse sind wie Backmischungen: ein Viertel Talent, ein Viertel harte Arbeit, ein Viertel Kärnten und Familie und natürlich ein Viertel Zufall gemischt mit Glück. 

Wieso Snowboarden?
Das war Zufall: Im Jugendalter versuchte ich mich in vielen verschiedenen Sportarten. Aber als mich eine Freundin mit 13 Jahren fragte, ob ich Lust hätte, mit ihr gemeinsam ins Skigymnasium Stams in Tirol zu gehen, war klar: Die nächsten Jahre wird Snowboarden meine Hauptsportart werden und das ist es zum Glück auch heute noch. 

Was ist das Besondere am Snowboarden?
Snowboarden ist ein Gefühl von Freiheit! Nicht nur das Carven auf den frisch präparierten Pisten, sondern auch die Möglichkeit, eine Sportart auszuüben, welche mit so viel Spaß verbunden ist. 

Wie sieht dein typischer Winter-Trainingsplan aus?
Durchschnittlich sind wir vier bis fünf Tage die Woche auf Schnee. Hinzu kommen erhaltende Kraft- und Erholungsmaßnahmen, Anreisen zu diversen Wettkampf-und Trainingsorten und natürlich darf auch die eine oder andere Spaßeinheit nicht fehlen. 

Wie gestaltet sich das Sommertraining?
Ich verlasse mich voll und ganz auf die Kompetenzen des Olympiazentrums Innsbruck, die mich sowohl psychisch als auch physisch auf die Herausforderungen des Winters vorbereiten. 

Du trainierst aber auch hier im Garten.
Ja. In unserer Sportart ist die Funktionalität der Muskulatur besonders wichtig. Somit kann ein Großteil des Trainings mit dem eigenen Körpergewicht als Widerstand bewältigt werden. Dieses Training ist sowohl effektiv als auch relativ einfach zu handhaben. Des Weiteren halte ich mich multisportiv fit: Ich versuche, mein routiniertes Training durch Reize aus anderen Sportarten aufzuwerten.

Wie wichtig ist das Equipment?
Ich verbringe mit meinem Snowboard im Durchschnitt mehr Zeit als mit meinen Mitmenschen. Daraus lässt sich ableiten, wie wichtig es ist. Wenn ich unterwegs bin, hab ich auch gern meinen Rucksack von SunnyBAG mit, damit lade ich auch unterwegs mein Handy oder die Action-Cam.

Hast du auch ein Ritual, das dich durch Wettkämpfe begleitet?
Das Lied „Geronimo“ von Sheppard begleitet mich seit meinem ersten Weltcupsieg - schön langsam wird's Zeit für einen besseren Song. 

Was bedeutet für dich „Heimat“?
Natürlich Familie! Ich bin sehr gerne zu Hause in Kärnten, am See oder daheim auf der Terrasse mit Mama und Papa beim Espressotrinken. Ich studiere während des Sommersemesters in Innsbruck (Volkswirtschaft im Masterstudiengang, Anm.), aber zu Hause schmeckt der Kaffee dann doch am besten. 

Welche Bedeutung haben Sponsoren?
Sponsoren halten einem den Rücken frei. Durch die Kelag ist es mir möglich, meinen Snowboardtraum zu leben — sie unterstützt nicht nur mich seit Kindertagen, sondern auch den ganzen Snowboardsport in Kärnten. Die Kelag ist einfach ein Partner, auf den ich mich in jeder Situation verlassen kann! Ihre neue Initiative, die „Energiezukunft“, fördert z.B. energieeffiziente Anwendungen und E-Mobilität — ein wichtiges Thema in der Zukunft!

Was kannst du jungen Leuten mitgeben, die eine Profisport-Karriere anstreben?
Am Ende erinnert man sich, mit wem man die Erfolge feiert. Im Fokus des Profisports steht natürlich die Sportart selbst, aber auch das Rundherum — Länder, die man bereist, Kulturen, die man kennenlernt und vor allem Menschen, mit denen man reist und die man trifft.

"Can you feel it ...“ - das Lied "Geronimo“ ist ihr ganz persönliches Ritual vor jedem Wettkampf, zu ihrem Equipment hat sie eine ganz besonders innige Beziehung und auch abseits der Piste macht sie sportlich eine tolle Figur: Wir haben die Kärntner Snowboarderin Sabine Schöffmann besucht und ihr beim Sommertraining über die Schulter geschaut.
 

Sabine - mit zwei Weltcupsiegen und vielen Top-Platzierungen hast du schon viel erreicht. Was ist dein Erfolgsgeheimnis?
Erfolgsgeheimnisse sind wie Backmischungen: ein Viertel Talent, ein Viertel harte Arbeit, ein Viertel Kärnten und Familie und natürlich ein Viertel Zufall gemischt mit Glück. 

Wieso Snowboarden?
Das war Zufall: Im Jugendalter versuchte ich mich in vielen verschiedenen Sportarten. Aber als mich eine Freundin mit 13 Jahren fragte, ob ich Lust hätte, mit ihr gemeinsam ins Skigymnasium Stams in Tirol zu gehen, war klar: Die nächsten Jahre wird Snowboarden meine Hauptsportart werden und das ist es zum Glück auch heute noch. 

Was ist das Besondere am Snowboarden?
Snowboarden ist ein Gefühl von Freiheit! Nicht nur das Carven auf den frisch präparierten Pisten, sondern auch die Möglichkeit, eine Sportart auszuüben, welche mit so viel Spaß verbunden ist. 

Wie sieht dein typischer Winter-Trainingsplan aus?
Durchschnittlich sind wir vier bis fünf Tage die Woche auf Schnee. Hinzu kommen erhaltende Kraft- und Erholungsmaßnahmen, Anreisen zu diversen Wettkampf-und Trainingsorten und natürlich darf auch die eine oder andere Spaßeinheit nicht fehlen. 

Wie gestaltet sich das Sommertraining?
Ich verlasse mich voll und ganz auf die Kompetenzen des Olympiazentrums Innsbruck, die mich sowohl psychisch als auch physisch auf die Herausforderungen des Winters vorbereiten. 

Du trainierst aber auch hier im Garten.
Ja. In unserer Sportart ist die Funktionalität der Muskulatur besonders wichtig. Somit kann ein Großteil des Trainings mit dem eigenen Körpergewicht als Widerstand bewältigt werden. Dieses Training ist sowohl effektiv als auch relativ einfach zu handhaben. Des Weiteren halte ich mich multisportiv fit: Ich versuche, mein routiniertes Training durch Reize aus anderen Sportarten aufzuwerten.

Wie wichtig ist das Equipment?
Ich verbringe mit meinem Snowboard im Durchschnitt mehr Zeit als mit meinen Mitmenschen. Daraus lässt sich ableiten, wie wichtig es ist. Wenn ich unterwegs bin, hab ich auch gern meinen Rucksack von SunnyBAG mit, damit lade ich auch unterwegs mein Handy oder die Action-Cam.

Hast du auch ein Ritual, das dich durch Wettkämpfe begleitet?
Das Lied „Geronimo“ von Sheppard begleitet mich seit meinem ersten Weltcupsieg - schön langsam wird's Zeit für einen besseren Song. 

Was bedeutet für dich „Heimat“?
Natürlich Familie! Ich bin sehr gerne zu Hause in Kärnten, am See oder daheim auf der Terrasse mit Mama und Papa beim Espressotrinken. Ich studiere während des Sommersemesters in Innsbruck (Volkswirtschaft im Masterstudiengang, Anm.), aber zu Hause schmeckt der Kaffee dann doch am besten. 

Welche Bedeutung haben Sponsoren?
Sponsoren halten einem den Rücken frei. Durch die Kelag ist es mir möglich, meinen Snowboardtraum zu leben — sie unterstützt nicht nur mich seit Kindertagen, sondern auch den ganzen Snowboardsport in Kärnten. Die Kelag ist einfach ein Partner, auf den ich mich in jeder Situation verlassen kann! Ihre neue Initiative, die „Energiezukunft“, fördert z.B. energieeffiziente Anwendungen und E-Mobilität — ein wichtiges Thema in der Zukunft!

Was kannst du jungen Leuten mitgeben, die eine Profisport-Karriere anstreben?
Am Ende erinnert man sich, mit wem man die Erfolge feiert. Im Fokus des Profisports steht natürlich die Sportart selbst, aber auch das Rundherum — Länder, die man bereist, Kulturen, die man kennenlernt und vor allem Menschen, mit denen man reist und die man trifft.

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